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XI.
Verlorene Wunsche.
Von der Gleichheit der GemüthsartWechselseitig angezogenWaren wir einander immerMehr als uns bewußt gewogen.
Beide ehrlich und bescheiden,Konnten wir uns leicht verstehen;Worte waren überflüssig,
Brauchten uns nur anzusehen.
O wie sehnlich wünscht' ich immer,Daß ich bei dir bleiben konnteAls der tapfre WaffenbruderEines äolee ksr niente.
Ja, mein liebster Wunsch war immer,Daß ich immer bei dir bliebe!
Alles was dir wohlgefiele,
Alles that ich dir zu Liebe.