Glaubet m'mmcr, was sie faselnVon der Liebe Don Fredrego'sUnd Don Pedro's schöner Gattin,Donna Blanka von Vourbon.
Nicht der Eifersucht des Gatten,Nur der Mißgunst eines Neidhardts,Fiel als Opfer Don Fredregv,Calatrava's Ordensmeister.
Das Verbrechen, das Don PedroNicht verzieh, das war sein Rnhm,Jener Ruhm, den Donna FamaMit Entzücken ausposaunte.
Auch verzieh ihm nicht Don PedroSeiner Seele HochgefühleUnd die Wohlgestalt des Leibes,Die ein Abbild solcher Seele.
Blühend blieb mir im Gedächtnis'Diese schlanke Heldcnblume;Nie vergeß ich dieses schoneTräumerische Jünglingsantlitz.
Heine, Gedichte III.
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