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III.
Blasser schimmern schon die Sterne,Und die Morgennebel steigenAus der Seefluth, wie Gespenster,Mit hinschleppend weißen Laken.
Fest' und Lichter sind erloschenAuf dem Dach des Götzentempels,Wo am blutgetränkten EstrichSchnarchend liegen Pfaff und Laie.
Nur die rothe Jacke wacht.
Bei dem Schein der letzten Lampe,Süßlich grinsend, grimmig schäkernd,Spricht der Priester zu dem Gotte:
„Vitzliputzli, Putzlivitzli,
Liebstes Göttchen Vitzliputzli!
Hast dich heute amüsiret,
Hast gerochen Wohlgerüche!