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3 (1851) Romanzero
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Und bei seinem Anblick denkenWir zu gleicher Zeit etwaAn den blassen Tod von BaselUnd an Brüssels Mannte-Piß.

An des Gottes Seite stehenRechts die Laien, links die Pfaffen;Im Ornat von bunten FedernSpreizt sich heut' die Klerisey.

Auf des Altars MarmorstufenHockt ein hnudertjährig Männlein,Ohne Haar an Kinn und Schädel;Trägt ein scharlach Kamisölchen.

Dieses ist der Opfer-Priester,Und er wetzet seine Messer,

Wetzt sie lächelnd, und er schieletManchmal nach dem Gott hinauf.

Vitzliputzli scheint den BlickSeines Dieners zu verstehen,Zwinkert mit den AugenwimpernUnd bewegt sogar die Lippen.