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Neuer Boden, neue Blumen!Neue Blumen, neue Düste!Unerhörte, wilde Düste,Die mir in die Nase dringen,
Neckend, prickelnd, leidenschaftlich —Und mein grübelnder GeruchsinnQuält sich ab: Wo Hab' ich dennJe dergleichen schon gerochen?
War's vielleicht auf Regentstreet,In den sonnig gelben ArmenJener schlanken Javanesin,Die beständig Blumen kaute?
Oder war's zu Rotterdam,
Neben des Erasmi Bildsäul',
In der weißen WaffelbudeMit geheimnißvollem Vorhang?
Während ich die neue WeltSolcher Art verdutzt betrachte,
Schein' ich selbst ihr einzuflößenNoch viel größre Scheu — Ein Affe,