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1 (1846)
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Sonntags arbeiten können, thut mir herzlich leid. Ich kennediese Situationen. Lieber sich einmal die Hochzeit zu Kanaan

am Ofen auf den bloßen gebrannt, als lange so zu

sitzen. Die Haare fallen einem aus, die Nägel wachsen nichtmehr, man hat beständige Diarrhöen, kurz es ist eine wahregeistige Schwerenoth.

Mit dieser deutschen Periode will ich schließen, da ich ausheute so Manches verschoben habe.

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MM

2N.

Göttingen, den 1K. August 1784.

gefangen, gefangen! o das ist schön; so gehts den Vö-gelchen, denen das Futter bei der Schlinge besser schmeckt, alsdes lieben Gottes Hirsen und Mohnsaamcn in der weiten, wei-ten Welt. Da sitzt der junge Herr nun im Käsig des heiligenEhestandes, und muß sich vorpfeifen lassen. O ich wollteihn malen, wie er vom Hochzeitstängelchen aufs Kinderstän-gelchen hüpft und schwänzelt und den Schnabel putzt und sichziert und zupft, als wäre die Welt sein, obs gleich nur einganzer Kubikfuß davon ist. Seh er her, lieber Ehestandsmann,wir haben der Kubikfuße tausend; wir haben unser Futter, wowir wollen, und er, er muß warten, was man ihm vorsetzt.I cau't get out; I osn't Zet out, sagte der Staar beim Voriosi').

welche mir von der Regierung übertragen waren. Bei der Gelegen-heit lernte ich meine nachherige Frau kennen. Die Heirath verzögertesich aber wegen meiner noch nicht firirtcn Anstellung.

Anmerk. HollcnbergS.

') S. Uoriks empfindsame Reisen.VII. ts

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