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aus, die mir Sprengel gegeben hatte. Die Physiognomik hateiniges Aufsehen gemacht, und das Corps der Propheten hat mirfürchterlich gedroht. Ich werde also wohl gehetzt werden. Aber,was auch der Erfolg sein wird, so will ich doch so lange beißenbis ich falle.
Ja Elxleben ist so todt, als immer pins ^onogs und Pul-Ins äive8 et ^uou8 sein können. Ein großer Berlust für dieUniversität. Er hat eine Frau mit 3 kleinen Kindern hinter-lassen, das vierte starb einige Monate vor ihm an den Präser-vationspocken. Seine Bücher und Instrumente werden nachdem neuen Jahr verkaust werden. In 14 Tagen wird der Ka-talogus erscheinen, und wenn ich es nicht vergesse, sollen Sieeinen haben.
Hr. De Lüc war indessen einmal wieder hier, mit der be-kannten Mamsel Schwellenbergen, der Favoritin der Königin.Sie gab ein Souper, wozu niemand von den Professoren gela-den wurde als Heyne, Kästner, Dieze und ich. Das gabden andern Tag sonderbare Gesichrer.
Kästner sagte mir neulich, daß er Sie zu einer Hofmeiste-rei vorschlagen wollte. — Bedenken Sie wohl was Sie thun;wenn sie nicht sehr vortheilhaft ist, so nehmen Sie sie nicht an.Ich habe es erfahren! — — — —
Die satirische Schrift, wornach Sie fragten, liegt nochwie damals und wartet auf einemPassatwind.
Sie haben Recht, mein Lieber, das R°°sche Blatt vonNatur und Kunst ist so ohne alle Kunst und Natur, daß ichlange nichts so Abscheuliches gelesen habe. Erstes Monat istherrliches Deutsch, das einem gleich gute Hoffnung gibt.
Leben Sie wohl!
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