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unverzeihlichen Nachlässigkeit der englischen Buchhändler zuzu-schreiben, die sich um ausländische Werke nicht bekümmern.Besitzen Sie dasselbe anders noch nicht cigenthümlich, so bitteich es mir nur mit erster Gelegenheit zu melden, so soll es dererste Quartalscourier der abgeht überbringen.
Wegen des Tite-ls, den mir Ew. Wvhlgebor. auf der Ad-dresse gegeben haben, muß ich gehorsamst erinnern, daß ich ei-gentlich nie mir dem hiesigen Observatorio zu thun gehabt habe,das Observatorium steht ganz unter Kästners Aufsicht, und we-gen schwächlicher Gesundheit, die mir gar nicht verstauet desNachts aufzusitzen, bin ich nun in Jahr und Tag nicht aufdem Observatorio gewesen, das außerdem weit von meinemHause abliegt. Indessen observire ich zuweilen in meinem Hauseso weit die Lage verstattet. Ich habe eine gute Uhr und einigegute achromatische Fernrohre, auch bin ich in Deutschland mitunter den Ersten gewesen, die Ihr <7oorzinm sielus gefundenhaben, und dieses würde eher geschehen sein, wenn ich es ehergesucht Härte. Denn gleich den ersten Abend, da ich es suchte,fiel meine Muthmaßung auf einen Stern, der auch am 2tenAbend augenscheinlich seine Lage verändert hatte. Meine Be-schäftigung ist jetzt fast einzig die Physik, wozu ich mir nachund nach einen ziemlich guten Apparat aus eignen Mitteln an-geschafft habe.
Wie sehr die Engländer Ihre Verdienste erkennen, wirdaus einem Beispiel erhellen: Als Sie sich voriges Jahr, oderwenn es war, in London aufhielten, schrieb mir ein englischerGelehrter, dessen Namen ich verschweigen will: Vour eouu-lrzmsn, älr, Hörschel, is now in towu to lesest vu>- /Vstro-nomers /,»,» to seo.
Wenn Sie Etwas unter Ihren Papieren für meine Mo-