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1 (1846)
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sagen sehr viel voluminöser. Dieterich fürchtete dieses, und sobrach ich immer ab. Einige Druckfehler, die zwar den Sinn nichtentstellen, aber leicht für Mangel an Sprachkenntniß ausgelegtwerden können, werden Sie, theuerster Herr Höhrath, gütigstentschuldigen. Auch habe ich tlra^'s rirooeh, maelnes8 durchgrämlichen Wahnsinn übersetzt. Ich weiß, daß mocxiz- mehr ist,als bloß grämlich; zanksüchtig, gallsüchtig rc., aber ich richtetemich bei der Übersetzung etwas nach dem Kupferstich; ärgerlichwar mir theiis zu prosaisch, theils ,zu zweideutig. Bei de»verschiedenen Grade» der Gefangennehmung hätte ich auch nochdas deing tlilrou iuto custorl^ anführen können. So sprichtman, wenn man vom Nathhause heruntergeht. Der Kö-nig im Tvllhause war ein bedenklicher Artikel. Das I, Lan der Wand ") geht wahrscheinlich auf I.I!>VI9. Der Ho-garth war wie jeder redliche Mann ein Feind von lmck, XIVund XV, aber so was durfte nicht gesagt werden. So ging esan mehreren Stellen. Die Britannia im Tollhause wäre eineherrliche Gelegenheit gewesen. Aber stille! stille! Gottlob,daß meine Erklärungen noch nicht im Wienerschen LataloZolibr. prolnbitorum stehen; so was könnte Einfluß auf dasprimo rivere etc. haben, aber auch auf das cieiriüv plriloso-plrgri, was freilich auch Etwas einträgt.

Wollen Ew. Wohlgebor, gegenwärtiges Heft einer baldigen,gütigen Anzeige in der Literaturzeitung würdigen, so würdenSie dadurch sehr verbinden

Ihren wahren Verehrer w.

Hogarths Kupferstiche, der Weg des Liederlichen, Platte 8,