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1 (1846)
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klage. Die Wahrheit zu sagen, so habe ich immer eine kleineheimliche Schadenfreude bei solchem Briefe. Da seht ihr nun,denke ich, was für ein Freund der Ruhm ist, er schmeichelteuch, bis er euch im Garn hat, und wenn es zu spät ist sichwieder herauszuwickeln, so werden dann die Onera aufgelegt.Leslus ills, der es macht wie ich. Ich habe zwar Nichts mit!>obus zu pflügen, bin aber dafür von jenen oneribu-z so freiwie die boves selbst.

Bor einigen Monaten hatte ich mir die Freiheit genommen,Ihnen zwei Briefe hintereinander zu schreiben, auf die ich frei-lich keine Antwort erwartete, und bloß bei dieser Gelegenheitwill ich fragen, ob Sie sie wohl erhalten haben?

Mit dem Hogarth geht es gut fort. Es sind nun 3 Plat-ten fertig, und die 4te erwarte ich alle Tage. Alsdann müssennoch 2 vor der Messe gemacht werden. Wenns nur nicht zuspät wird, und Riepenhauscn und ich gesund bleiben. Ew.Wohlgebor, werden finden, daß in den Copien Nichts verlorengegangen ist. Wenn man die Originale genau kennt, so be-fremdet es einen anfangs, daß das erste Blatt nicht umgezeich-net worden ist, jetzt da ich die Copie oft angesehen habe, stehtsie mir besser zur Hand als das Original. Von Anfang habeich mich sehr darüber geärgert, allein die unangenehme Empfin-dung lag bloß in der lästigen Jdeenassociation, die wohl diewenigsten Käufer drücken wird. Aber bei allem dem glaube ichhat unsere Copie die richtige Lage, nämlich die vom Gemälde,und das war es auch was den einsichtsvollen Grübler, Riepen-Hausen, bewvg so zu verfahren. Denn 1, muß das Licht vonder Linken einfallen. 2, schneidet die Alte 'der Katze den Schwanzauf unserer Copie mit der Rechten ab, und die Göttin derNacht näht mit der Rechten. Gesetzt auch, H. hätte die Alte