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1 (1846)
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134
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ston ein Vermögen von 120,000 Pfund. Dieses wird meinenAufenthalt in England eher verlängern als verkürzen. ...

3l).

London, den 13. Oktober 1775.

Da der Himmel in allen seinen Absichten weise und gerechtist, so freue ich mich immer, wenn ich diese Weisheit undGerechtigkeit in solchen von seinen Rathschlüssen entdecke, denenman sich gemeiniglich mit Unwillen unterwirft. Der Tod Dei-nes kleinen Töchterchens hat mir diese Art von philosophischerFreude gemacht und allerlei Betrachtungen in mir veranlaßt,mit denen ich Dich zu einer anderen Zeit unterhalten will. Ichbeklage weder Dich noch sie. Sie hat geschlafen, Brei gegessen,ist vermuthlich oft genug geküßt worden, hat ihren Eltern Freudeohne Verdruß gemacht, und hat also Vergnügen gehabt undwelches gegeben. Sie konnte hier wieder eingeschmolzen werden.Diejenigen Pflichte» eines tugendhaften Mädchens, die sie nichterfüllen konnte, werden drei andre statt ihrer übernehmen. Seialso zufrieden, mein lieber Dieterich, und gehe an Deine Ar-beit, und ich will desgleichen thun, so bald ich noch ein paarZeilen geschrieben habe.

Am vergangenen Sonnabend habe ich des Abends von 0bis 8 in Kew, ganz allein bei beiden königl. Majestäten zuge-bracht. Du kannst versichert sein, daß ich Deine Sache anbrin-gen will, und zwar so gut, als es die Umstände verstatten.

Ich werde den 30strn October oder de» 3ten November ab-reisen.

Vorgestern Abend bin ich von einem Pagen des Königs