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daß er es mir einmal verspricht, oder wenigstens zu dem Ver-sprechen Hoffnung macht. Der Sterbliche, der je eine bescheide-nere Forderung an einen Freund gethan bat, zeige sich mir, undich will ihm mein Tintefaß in die Hand geben, es mir an denKopf zu werfen. Hr. Dümont auch nicht, der Mann, der mirso gern Schnepfen zuwendet, die er doch selbst gern ißt. IhrLeute, was meint Ihr denn, daß Eure Grüße wären? Euch ko-sten sie Nichts , und- ich ziehe sie wahrlich den Schnepfen vor.
21.
Stade, <im Oktober) 1773.
Lieber Dieterich!
Äöeil es nun bald an ein mündliches Erzählen gehen wird, sosehe ich nicht ab, warum ich noch Zeit und Papier mit meinenGeschichtchen verlieren soll. Ich nehme also heute zum ersten-mal ein Quartblatt, wie Boie, und auf dieses Quartblatt wirdnicht mehr kommen als auf ein Duodezblättchen, und dieses Al-les wird nicht mehr Werth sein, als was sich auf den Nageleines Damenfingerchms schreiben ließe. Wenn Du anders schonzu Bette gegangen bist, so schläfst Du gewiß noch, indem ichdieses schreibe. Es ist 3 Uhr Morgens. Gestern legte ich michnach meiner Zurückkauft von Horneburg um 10 Uhr zu Betteund weil ich viel zu thun habe und heute Zuspruch erwarte, sohabe ich mich so früh herausgemacht, so früh wie der Gelehrte,der für seine Unsterblichkeit, aber noch nicht so früh, als derSpitzbube, der für seine Bequemlichkeit sorgt. Grüße mir Chri-stelchen, Hrn. Professor Baldinger, Hrn. Boie und Deine