Druckschrift 
1 (1846)
Entstehung
Seite
111
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III

Dem Himmel sei Dank, daß Du nicht darauf stehst. Ichhabe mich endlich aus Osnabrück weggeschlichen, wie Jener sichaus der Schenke Morgens um 3 Uhr. Ich habe allerlei west-phälische Pretiosa für Dich bei mir, als Pumpernickel, Schinken :c.Wenn ein gewisser guter Freund abkommen kann, so gehe icherst nach Celle, ehe ich nach Güttingen komme, um dort einigeLustbarkeiten mit anzusehen.

Vernünftig ist man in Hannover genug, um Ernst von Kin-derpossen zu unterscheiden, aber laut zu sagen: das sind Kin-derpossen, dazu ist man viel zu politisch oder hyperpolitisch.Ich dachte, weil ich aus Hannover schriebe, so müßte ich auchEtwas von der Gespensterhistorie schreiben, zumal, da ich nichtweit von dem Hause wohne. Grüße mir Christelchen und Bote.

Adieu.

18.

An Dieterichs Frau.

Stade, den 20. Mai 177Z.

Wertheste Frau Gevatterin!

schlüge habeich allerdings verdient, aber auch wahrlich welchegekriegt, das weiß der liebe Himmel, und Alle die Ihren letztenBrief an mich lasen. Zweimal sagen Sie mir, daß ich die Un-wahrheit geredet hätte; zweimal heißen Sie mich den kleinenProfessor, als wenn ich Etwas dazu könnte, daß ich nicht grö-ßer bin. Einmal, und zwar bei Gelegenheit der langen Arme,sagen Sie mir, ich wäre ja kein großer Mann, eben als wennman sich selbst zum großen Herrn machen könnte. Dieses hatmir noch kein Mensch vorgeworfen und ist mir recht durch die