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Jeder sieht sie an gerührt,
Und die Büchse klingelirt;Von geheimen VaterhändenFließen ihnen reiche Spenden —O, die hübschen Waisenkinder!
Frauen, die gefühlvoll sind,
Küssen manchem armen KindSein Rotznäschen und sein Schnütchcn,Schenken ihm ein Zuckerdiitchen—O, die hübschen Waisenkinder!
Schmuhlchen wirst verschämten BlicksEinen Thaler in die Büchs —
Denn er hat ein Herz—und heiterSchleppt er seinen Zwergsack weiter.O, die hübschen Waisenkinder!
Einen goldnen Louisd'orGiebt ein frommer Herr; zuvorGuckt er in die Himmelshöhe,
Ob der liebe Gott ihn sähe?
O, die hübschen Waisenkinder!
Litzenbrüder, Arbeitsstil!',Hausknecht', Küper, feiern heut;Werden manche Flasche leerenAuf das Wohlsein dieser Gören —O, die hübschen Waisenkinder!
Schutzgöttin HammoniaFolgt dem Zug incognita,
Stolz bewegt sie die enormenMassen ihrer hintern Formen —O, die hübschen Waisenkinder!
Vor dem Thor, auf grünem Feld,Rauscht Musik im höhen Zelt,Das bewimpelt und bcflittert;
Dorten werden abgefüttertDiese hübschen Waisenkinder.
vi!»