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Brauchen keine Instrumente,
Sie sind selber Bratsch und Flöte;
Eine Pauke ist ihr Bauch,
Ihre Nasen sind Trompeten.
Sie erheben ihre StimnienZum Concert gemeinsam jetzo;
Das sind Fugen, wie von BachOder Guido von Arezzo.
Das sind tolle Symphonien,Wie Capricen von BeethovenOder Berlioz, der wirdSchnurrend, knurrend, übertroffen.
Wunderbare Macht der Töne!Zauberklange sonder Gleichen!Sie erschüttern selbst den HimmelUnd die Sterne dort erbleichen.
Wenn sie Hort die Zauberklange,Wenn sie hört die Wundertönc,So verhüllt ihr AngesichtMit dem Wolkenflor Selene.
Nur das Lästermaul, die altePrima-Donna PhilomeleRümpft die Nase, schnupft und schmähtMimi's Singen — kalte Seele!
Doch gleichviel! Das musiciret,
Trotz dem Neide der Signora,
Bis am Horizont erscheintRosig lächelnd Fee Aurora.
15.
Guter Rath.
Laß dein Grämen und dein Schämen!Werbe keck und fordre laut,
Und man wird sich dir bequemen,
Und du führest heim die Braut.