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„Ich bedaure, daß er einst.
Vor etwa zwölshundert Jahren,Ein'ge UnannehmlichkeitenZ» Jerusalem erfahren.
„Ob die Juden ihn getödtet.
Das ist schwer jetzt zu erkunden.Da ja das Corpus DelictiSchon am dritten Tag verschwunden.
„Daß er ein Verwandter seiUnsres Gottes, ist nicht minderZweifelhaft; so viel wir wissenHat der letztre keine Kinder.
„Unser Gott ist nicht gestorbenAls ein armes LämmerschwänzchenFür die Menschheit, ist kein süßesPhilantröpfchen, Fasclhänschen.
„Unser Gott ist nicht die Liebe;Schnäbeln ist nicht seine Sache,
Denn er ist ein DonnergottUnd er ist ein Gott der Rache.
„Seines Zornes Blitze treffenUnerbittlich jeden Sünder,
Und des Vaters Schulden büßenOft die späten Enkelkinder.
„Unser Gott, der ist ledendigUnd in seiner HimmelshalleExistiert er drauf losDurch die Ewigkeiten alle.
„Unser Gott, und der ist auchEin gesunder Gott, kein MythosBleich und dünne wie OblatenOder Schatten am Cocythos.
„Unser Gott ist stark. In HändenTrägt er Sonne, Mond, Gestirne;Throne brechen, Völker schwinden.Wenn er runzelt seine Stirne.