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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Wascht dort ab dm altm AdainUnd die Laster, die ihn schwärzen;Des verjährten Grolles Schimmel,Wascht ihn ab von euren Herzen!

Hört ihr nicht des Heilands Stimme?Euren neuen Namen rief er

Lauset euch an Christi BrustVon der Sünde Ungeziefer!

Unser Gott, der ist die Liebe,

Und er gleichet einem Lamme;

Um zu- sühnen unsre SchuldStarb er an des Kreuzes Stamme.

Unser Gott, der ist die Liebe,

Jesus Christus ist sein Name;

Seine Duldsamkeit und DemuthSuchen wir stets nachzuahmen.

Deshalb sind wir auch so sanft.So leutselig ruhig, milde.

Hadern niemals, nach des Lammes,Des Versöhners, Musterbilde.

Einst im Himmel werden wirGanz verklärt zu frommen Englcin,Und wir wandeln dort gottselig.In den Händen Lilienstenglein.

Statt der groben Kutten tragenWir die reinlichsten GewänderVon Moußlin, Brokat und Seide,Goldne Troddeln, bunte Bänder.

Keine Glatze mehr! GoldlockenFlattern dort um unsre Köpfe;Allerliebste Jungfraun flechtenUns das Haar in hübsche Zöpfe.

Wcinpokale wird es drobenVon viel weiterm Umfang geben.Als die Becher sind hier unten.

Worin schäumt der Safi der Reben.