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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Sitzen heute am Kamine,

Wo die Flammen traulich flackern;Draußen Nacht und SchneegestöberUnd das Rollen von Fiakern.

Eine große Bowle Punsch,(Es versteht sich, unverzllckcrt,Unversäuert, unvcrwässert)

Haben sie bereits geschliickert.

Und von Wehmuth wird beschlichenIhr Gemüthe; ihr GesichtWird befeuchtet schon von Zähren,Und der Crapülinski spricht:

Hütt' ich doch hier in ParisMeinen Bärenpelz, den liebenSchlafrock und die Katzfcll-Nachtmütz,Die im Vaterland geblieben!"

Ihm erwiedertc Waschlapski:O du bist ein treuer Schlachzitz,Denkest immer an der HeimathBärenpclz und Katzfell-Nachtmiitz.

Polen ist noch nicht verloren,

Unsre Weiber, sie gebären,

Unsre Jungfrau'» Hun dasselbe,Werden Helden uns bescheeren,

Helden, wie der Held Sobicski,Wie Schelmufski und Uminski,Eskrokcwitsch, Schubiakski,

Und der große Eselinski."

Unsere Marine.

(Nautische» Gedicht.)

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Wir träumten von einer Flotte jüngst,Und segelten schon vergnüglichHinaus auf's balkenlose Meer,Der Wind war ganz vorzüglich.