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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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An dcmsclven Tag ganz MemphisLachte, selbst die KrokodileNeckten lachend ihre HäupterAus dem schlammig gelben Nile,

Als sie Trommelschlag oernahmenUnd sie hörten an dem UferFolgendes Reskript verlesenVon dem Kanzelei-Ausrufcrt

Rhampsenit von Gottes GnadenKönig zu und in Aegypten,Wir entbieten Gruß und FreundschaftUnfern Vielgetrcu'n und Liebden.

In der Nacht vom dritten zu demVierten Junius des JahresDreizehnhundert vier und zwanzigVor Christi Geburt, da war,es.

Daß ein Dieb aus unserm SchatzhausEine Menge von JuwelenUns entwendet; es gelang ihmUns auch später zu bcstehlcn.

Zur Ermittelung des ThätersLießen schlafen wir die TochterBei den Schätzen doch auch jeneZu bestehlen schlau vermocht' er.

Um zu steuern solchem DiebstahlUnd zu gleicher Zeit dem DiebeUnsre Sympathie zu zeigen,

Unsre Ehrfurcht, unsre Liebe,

Wollen wir ihm zur GemahlinUnsre einz'ge Tochter geben.

Und ihn auch als ThronnachfolgerIn den Fürstenstand erheben.

Sintemal uns die AdresseUnsres Eidams noch zur StundeUnbekannt, soll dies Rescript ihmBringen Unsrer Gnade Kunde.