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Mittag war's, als ich erwachte,
Und ich fand mich ganz allein.
Meine Wirthin und LaskaroGingen auf die Jagd schon frühe.
In der Hütte blieb zurückNur der Mops. Am FeuerherdeStand er aufrecht vor dem KesselIn den Pfoten einen Löffel.
Schien vortrefflich abgerichtet.
Wenn die Suppe überkochte,
Schnell darin herumzurührenUnd die Blasen abzuschäumen.
Aber bin ich selbst behext?
Oder lodert mir im KopfeNoch das Fieber? Meinen OhrenGlaub' ich kaum — es spricht der Mops!
Ja, er spricht, und zwar gcmüthlichSchwäbisch ist die Mundart; träumend,Wie verloren in Gedanken,
Spricht er folgendergestalt:
„O, ich armer Schwabcndichter!
In der Fremde muß ich traurigAis verwünschter Mops vcrschmacktcn,Und den Hexenkessel hüten!
„Welch ein schändliches VerbrechenIst die Zauberei! Wie tragischIst mein Schicksal: menschlich fühlenIn der Hülle eines Hundes!
,,WLr' ich doch daheim geblieben.Bei den trauten Schulgenosscn!
Das sind keine Hexenmeister,Sie bezaubern keinen Menschen.
„Wär' ich doch daheim geblieben.Bei Carl Mayer, bei den süßenGelbvciglcin des Vaterlandes,
Bei den frommen Mctzelsuppcn!