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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Ja, ich bin ein Mensch, bin besserAls die andern Säugcthiere;Die Jnt'resscn der GeburtWerd' ich nimmermehr verläugnen.

Und im Kampf mit andern BestienWerd' ich immer treulich kämpfenFür die Menschheit, für die heil'gcnAngebornen Menschenrechte.

Doch es ist vielleicht ersprießlichFür den Menschen, der den hohemViehstand bildet, daß er wisseWas da unten raisonnirt wird.

Ja, da unten in den düsternJammxrsphären der Gesellschaft,In den Niedern Thicrwcltschichtm,Brütet Elend, Stolz und Groll.

Was naturgcschichtlich immerAlso auch gcwohnheitsrechtlichSeit Jahrtausenden bestanden,Wird negirt mit frecher Schnauze.

Von den Alten wird den JungenEingekrümmt die böse Jrrlehr,Die auf Erden die CulturUnd Humanität bedroht.

Kinder" grommelt Atta Tzoll,Und er wälzt sich hin und herAuf dem teppichlosen LagerKinder uns gehört die Zukunft!

Dächte jeder Bär, und dächtenAlle Thiere so wie ich.Mit vereinten Kräften würdenWir bekämpfen die Tyrannen.