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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
Entstehung
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Caput I.

3?ings umragt von dunkeln Bergen,Die sich trotzig üdergipfcln.

Und von wilden WasserstürzenEingelullet, wie ein Traumbild,

Liegt im Thal das eleganteCauterets. Die weißen HäuschenMit Ballonen; schöne DamenStehn darauf und lachen herzlich.

Herzlich lachend schaun sie niederAuf den wimmelnd bunten Marktplatz,Wo da tanzen Bär und Bärin,

Bei des Dudelsackes Klängen.

Atta Troll und seine Gattin,Die geheißen schwarze Mumma,

Sind die Tänzer, und es jubelnVor Bewundrung die Baskesen.

Steif und ernsthaft, mit Grandezza,

Tanzt der edle Atta Troll,

Doch der zott'gcn EhehälfteFehlt die Würde, fehlt der Anstand.

Ja, es will mich schier bediinken.

Daß sie manchmal cancanireUnd gemüthlos frechen SteißwurfsAn die Grand'-Chaumidre erinn're.

Auch der wackre Bärenführer,

Der sie an der Kette leitet,

Scheint die JmmoralitätIhres Tanzes zu bemerken.

Heine. IV. (73) «I