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7,2 (1834) Po - R
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Rad und Getriebe,

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abnutzen. Man wollte dieses vermeiden, und schlug dahervor, dem Bade einen Zahn mehr zu geben, also mn-f 1,wonach also die nämlichen Zähne und Triebstöcke erst nachUmläufen mit einander wieder zur Berührung kom-men. Diesen überschüssigen Zahn nennen die Engländer beiden Mühlenwerken hunting cog. Man hat hiergegen einge-wandt, dafs es nicht wohl ausführbar sey, solche geeignetePrimzahlen unter sich zu finden , allein da es in den meistenFällen nicht nothwendig ist, das Verhältnifs der Halbmesserbis auf eine solche Kleinigkeit mit absoluter Schärfe zu be-stimmen, so darf man nur auf die einfachste Weise einen

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Zahn mehr nehmen und hierfür den Halbmesser um --■

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vergrößern. Wären also z. B. ein Bad mit 60 Zähnen undein Getriebe mit 6 Triebstöcken gefordert und der Halbmes-ser des Bads = 2 Zoll, so miifste er für 61 Zähne = 2 Z.| Lin. werden. Ist das Verhältnifs der Kräfte und Lasten ge-geben, so kann der hieraus erwachsende Unterschied vernach-lässigt werden, soll aber das Bäderwerk zur genauen Messung,z, 13. der Zeit bei den Uhren , der Wegeslängen bei den Ho-dometern, der Vibrationsmengen bei den Sirenen dienen, sotreten bedeutende Hindernisse in den Weg ; denn wollte manauch statt einer fortlaufenden Reihenfolge von 60 zuerst 61und dann 59 und so fort abwechselnd wählen , so bliebe den-noch stets ein Unterschied, da die Halbmesser sich wie dieAnzahl der Zähne verhalten und die fortlaufenden Potenzen

von 60 folgende sind: 3600, 216000, 12960000 ., die

Froducte der wechselnden Zahlen 61 und 59 aber 3599,219539, 12952801 U. s. w. Inzwischen ist die Besorgnifs füreine solche ungleiche Abnutzung bei feinem und gut gearbei-teten Räderwerken unbegründet, das vorgeschlagene Mittel zurVermeidung derselben kann also da unberücksichtigt bleiben,wo es auf genaue Messungen ankommt, jedoch kann man das-selbe immerhin bei gröbern Maschinen, als Mühlen u. s. w.

in Anwendung bringen.

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Uebrigens wird eine der genannten Vorrichtung ähnlichesehr zweckmäfsig zur Vervielfältigung des Zählens benutzt,indem man zwei Räder, bei denen die Anzahl der Zähne umeinen einzigen verschieden ist, in ein gemeinschaftliches Ge-triebe eingreifen läfst. Dafs dieses ohn« Schwierigkeit ge-