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Polarisation des Liclits.
= (1-R)
Cos. 2 (:
3-0-.;;) sind,os. 2 (l—i )j
1 -j- Cos
nämlich diese Brüche auf einerlei Nenner, so istCos. 2 (i-}-i )• Sin. 2 (i — i ') -f- Cos. 2 ( i — i ) Sin. 2= R [2 Cos. 2 ( i — i') Sin. 2 (i-fi')],
Bringt man
ei -n
also R
Tang. 2 (i — l) . Sin. 2 (i — i f )
- —‘-• Tt ~
Tang. 2 (i-fi') ^ Sin. 2 (i + i')’welches gerade der Werth von R ist, den wir vorhin für Rfanden. Hier ist für «"der Werth gesetzt, der für den in diePlatte eingedrungenen, aber noch nicht durch die zweite Ober-fläche gegangnen Strahl gilt, so dafs diese Gleichheit nur stattfände, wenn der durchgehende Strahl an der zweiten Oberflä-che keine neue Veränderung erlitte.
Brewster macht noch folgende Bemerkungen. 1. Dasgesammte reflectirte Licht ist dem durchgelassenen eieich, wennfür a = 42°, « , -f-«" =90° ist, welches bei dem von Brew-
2. Wennder Hälfte des
reilectirten ist, so hat man (i — i') = 45 °, welches bei 85°50' 40" statt fand, und d ann erscheint das als polarisirt durch-gelassene als =-J- des gesammten durchgelassenen Lichts. 3. Beidem Polarisationswinkel ist i + i' = 90°, die Menge des reilectir-ten und ganz polarisirten Lichts
= 4 Sin. 2 (i— i f ) = 4 Cos . 2 2 i.
51. Wenn ein schon polarisirter Strahl auf die spiegeln-de Platte auffällt, so geht seine Polarisation aus der unter
u geneigten Ebene nach der ersten Brechung in die Neigungo o o ö o
ster angewandten Glase für i = S2°4' der Fall war
die Menge des durchgelassenen Lichts
gleich
nach der zweiten Brechung in die Neigung «"
über, und
wenn die Seiten der Platte parallel sind, so ist
Cotang. «^^r^Cotang. a Cos. (i — i'),
Cotang. «"' = Cotang. a'Cos. 2 (i — i').
Und hieraus würde man so ziemlich alle Fragen, die hier Vorkom-men, beantworten können, wenn man auf die durch mehrmaligeReflexion im Innern der Platte veränderten Strahlen, die sichgewöhnlich mit den durchgelassenen mischen, nicht sieht.
52. Auch über die Veränderung der Polarisation, welchebei einem an der Rückseite der Platte reilectirten Strahle ein-tritt, hat Brewster Versuche angestellt. Er bediente sich9 ’!. hiezu einer in a M fchief abgeschnittenen dicken Glasplatte
Fig.