gelesenere auffinden können. Tromlitz, Blumen-Hagen, Spindler und andere fast- und markloseScribenten, die man doch oft als luiniun aus-schreit, werden verschont, ingleichen Naupach nnddie übrigen Lohn-Bühnendichter, mit Ausnahmevon Jmmermann. Dagegen werden n. a. Sachen,die wohl Niemand als Verfasser und Setzer ge-lesen haben, z. B. der Horaz von Nürnbergerund Riemer's Gedichte scharf mitgenommen.
Es wird darauf die erste und letzte Tagereisedes Fräuleins erzählt, auf welchen sie manchenAerger erfuhr, worunter der bedeutendste derwar, daß sie am Abend im Wirthshause ihrenOheim, den Ehrendomherrn Schmunzelbart, an-traf, nnd bald darauf durch die Ankunft desDorfkantors und ChirurguS überrascht wurde.
Weiter ist die Geschichte nicht ausgeführt.Herr Steinmann gibt nur noch an, daß dasFräulein nach einem von ihrem Oheim ent-worfenen Plane durch den ChirurguS mit Bei-