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2 (1861)
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Brief Heine's an ihn gehalten ist; und mit Hei-ne's darin kundgegebener Ansicht über Göttin-gen'sche Zustände sympathisirte Arndt; es ergötzteihn, Anekdoten aus dem dortigen Professorlebcnzu erzählen. Auch nachdem wir Bonn verlassen,blieben wir brieflich mit dem würdigen, >,treuenEckhart" in Verbindung; in Heine's nachgelassenenPapieren muß sich noch mancher Brief, wenig-stens bis tief in die Vierziger Jahre hinein be-finden. Auch ich besitze eine Reihe Arndt'scherBriefe, deren Veröffentlichung ihre passende Zeitfinden wird. Zwei derselben, welche zwei vonmir ausgeführte literarische Projccte betreffen,lasse ich hier folgen.

Der Erste hat das von mir verfaßte Lebendes Freiherr» von und zun: Stein (Leip-zig: Fr. Fleischer 1841. 2 Theile) zum Gegen-stände, welches ich ihm widmete; es war dieerste, durch den Druck veröffentlichte Biographiedes großen, energischen Staatsmannes. Nach

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