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aus dem Ameisengewirre der Welt rings umuns her.
Als ich heimging, kam ich mir vor wie eineMetamorphose des längstvermoderteu heidnischenPoeten Ovidins Naso; so daß ich mich wirklichbei der Nase faßte, um mich zu überzeugen, obsie noch vorhanden oder in ein Lorbeerblatt ver-wandelt sei, wie in Urzeiten das reizende Stumpf-näschen der schönen Daphne. Aber schon ehemeine Hand die Nasenspitze erreichte, war ichihres Besitzes gewiß, indem des Weges amStranve mir ein Fischerjunge entgegenkam miteinem Korbe fanler Fische auf der Schulter, dierings um mich im Dome der Natur den pene-trantesten Weihrauchdunst verbreiteten.
Trotz dieses überraschenden Nasengennsses warich doch froh, nicht in einen Lorbeerbaum ver-wandelt zu sein; zupft und zerrt doch das deutscheRecensentenvieh mich jetzt schon genug; wie würdemich die Poetentrift zwischen Rhein und Mcmel