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„Weuu das nicht gut für die Wanzen ist!"so weis ich's wahrlich nicht. Ich meine, damitDu mich recht verstehst, nicht die Bettwanzen, dieeinen armen Poeten hier in Berlin arg plagen,sondern die Recensentenwanzen in den deutschenProkrnstesbettstellen der Kritik, die ihn noch grau-samer maltraitiren bis aufs Blut. Und Poeten-blnt soll 80 Grad süßer sein als ordinairesMenschenblut, obwohl es einem Dichtet stübchen-leben nicht an Bitterkeiten fehlt.
Was mir den letzten Impuls zu diesen dra-matisirten Gesänge verschmähter Liebe ge-geben, entdecke ich Dir noch nicht; Du wirstes schon später erfahren; dann ist auch das Bildmit augenschmerzender Tabaksbeize getränkt; eöhat mir viele Thränen gekostet*); darum küm-mern sich freilich die Necensionen nicht, und wennich auch ein großes Borwort in Prosa schriebe,
*) Anspielung auf den Verlust seiner Geliebten,Ereline.