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gänzlich verflachten, vcrloderten auch die Bäumein sich selber, fielen wie Asche zusammen.
Endlich befand ich mich allein auf einer wei-ten wüsten Ebene, unter meinen Füßen nichts alsgelber Sand, über mir nichts als trostlos fahlerHimmel. Ich war allein. Die Gefährtin warvon meiner Seite verschwunden, und indem ichsie angstvoll suchte, fand ich im Sande eine weib-liche Bildsäule, wunderschön, aber die Arme ab-gebrochen, wie bei der Venus von Milo, und derMarmor an manchen Stellen kummervoll ver-wittert.
Ich stand eine Weile davor in wehmüthigcrBetrachtung, bis endlich ein Reiter angeritten kam.Das war ein großer Vogel, ein Strauß, und erritt auf einem Kamccle, drollig anzusehn. Ermachte gleichfalls Halt vor der zerbrochenenStatue, und wir unterhielten uns lange über dieKunst.
Was ist die Kunst? frug ich ihn.