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und ohne zu mucksen von seinem Herrn ausklopfenläßt, sich mit einer tiefen Kopfbeugung und einemKuß auf den Rockärmcl seines PeitscherS bedankt,der ihn übrigens, weil er ihm leibeigen ist, er-nähren und für alle seine Bedürfnisse sorgen muß.Nur der polnische Adel hat Nationalitätsgelüste;denn dem Juden, der zwischen Adel und Bauersteht, gelüstet nur nach kosmopolitischem Geld,das er durch Handel und Gewerbebetrieb gewinnt;die größte Zahl der Schnapsschenken und Fusel-brennereien sind in ihren Händen, und sie sinddadurch zur halben Pabstwürde gelangt; wie derheilige Vater selig spricht, so macht derpolnische Jude den Bauer selig. Judcß wandelter nicht wie jener in Glanz und Pomp der Welteinher, sondern in schäbigem Pelzrock, starkbevölker-tem Haar und Bart, knoblanchdufteud, ein grauen-haftes Bild, für die Leipziger Modenzeitung un-brauchbar. Nichts desto weniger ist ein solcherekelhafter Sohn Israels, dessen Nähe man auf