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Wie man in Gcethe's Elegieen den armenBriten von dem „NarlborouAll s'en va-t-enAusrrs^ durch alle Länder verfolgt sieht, so werdeich auch von Morgens früh bis spät in der Nachtverfolgt durch folgendes Lied:
Wir winden dir den JungfernkranzMit veilchenblauer Seide;
Wir führen dich zu Spiel und Tanz,
Zu Lust und Liebesfreude.
Chor: Schöner, schöner, schöner, grüner Jungfernkranz,Mit veilchenblauer Seide, mit veilchenblauerSeide!
Lavendel, Myrth' und Tymian,
Das wächst in meinem Garten;
Wie lange bleibt der Freiersmann,
Ich kann ihn kaum erwarten!
Chor: Schöner, schöner, schöner u. s. w.
Bin ich mit so guter Laune des Morgensaufgestanden, so wird doch gleich alle meine Hei-terkeit fortgeärgert, wenn schon früh die Schul-jugend, den „Jungfernkranz" zwitschernd, meinemFenster vorbeizieht. Es dauert keine Stunde,