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2 (1861)
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Wie man in Gcethe's Elegieen den armenBriten von dem „NarlborouAll s'en va-t-enAusrrs^ durch alle Länder verfolgt sieht, so werdeich auch von Morgens früh bis spät in der Nachtverfolgt durch folgendes Lied:

Wir winden dir den JungfernkranzMit veilchenblauer Seide;

Wir führen dich zu Spiel und Tanz,

Zu Lust und Liebesfreude.

Chor: Schöner, schöner, schöner, grüner Jungfernkranz,Mit veilchenblauer Seide, mit veilchenblauerSeide!

Lavendel, Myrth' und Tymian,

Das wächst in meinem Garten;

Wie lange bleibt der Freiersmann,

Ich kann ihn kaum erwarten!

Chor: Schöner, schöner, schöner u. s. w.

Bin ich mit so guter Laune des Morgensaufgestanden, so wird doch gleich alle meine Hei-terkeit fortgeärgert, wenn schon früh die Schul-jugend, den „Jungfernkranz" zwitschernd, meinemFenster vorbeizieht. Es dauert keine Stunde,