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So lohne ich doppelt deine Müh',
Um den Sitz des Organs des Sparr'nZu erforschen, den unter Allen gehabtDer Allernärrisch'ste der Narr'n.^)
Glauben Sie auch nicht, daß meine Eitelkeitschmerzlich berührt worden sei. Die Zeit ist vor-bei, wo ich Abends mühsam meine Haare inPapilloten zu wickeln pflegte, einen Taschenspiegelbeständig bei mir trug und mich fünfundzwanzigStunden des Tages mit dem Knüpfen der Hals-binde beschäftigte. Denken Sie ebensowenig, daßvielleicht Glaubensskrupel mein zartes Gemüthquälend beunruhigten; ich glaube gegenwärtignur noch an den pythagoräischen Lehrsatz und andas königlich preußische Landrecht.
Nein — eine weit vernünftigere Ursache be-wirkt meine Betrübniß: mein köstlicher Freund,
*) Bergt, das ganze Gedicht: Phrenologische Studienim 1. Theile der Dichtungen.
Heine'S Briefe. II. 2