II.
Lcrlin, 16. März 1822.
Ihr sehr werthes Schreiben vom 2. Februarenthält den leise angedeuteten Wunsch, meineBriefe an Sie so einzurichten, daß ihnen zugleichein größeres Lesepublikum würde. Sie wünschenderen Veröffentlichung durch das Kunst- undWissenschaftöblatt zu Ihrem rheinisch-westfälischenAnzeiger. Ich erkläre mich hiermit einverstandenund nicht minder auch einigermaßen, bestimmtePersönlichkeiten darin nicht zu sehr hervortretenzu lassen.
ES ist wahr, wie Sie richtig bemerken: mankann leicht mißverstanden werden. Und was habenMißverständnisse nicht schon Alles veranlaßt!