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Ich habe dem Herrn Taillandier Ihre Adressegegeben, der unserer hochgeehrten und geliebtenFreundin seine Aufwartung machen wollte. Ichschmachte nach Ihrem Kommen um so mehr, alsich nichts mehr zu lesen habe!
Ich bin krank wie ein Hund, und kämpfegegen Schmerz und Tod wie eine Katze; Katzensollen leider ein sehr zähes Leben haben.
Ihr FreundHeinrich Heine^).
5) vr. Stahr commentirt obiges Billet Heine'sselbst, welches er bei seinem letzten Besuch in Paris er-hielt, mit folgenden Worten: Heine klagte über dengänzlichen Mangel an deutschen Büchern und fragte, obwir nichts mitgebracht, und ob nicht wenigstens FannyLewald ihren letzten großen Roman, die „Wandlungen",bei sich habe, von dem er so viel gehört und den er sichnicht habe verschaffen können.
Ich versprach, ihm das letztere Buch, an dem ihmviel gelegen zu sein schien, zu verschaffen, da es sich imBesitze eines unserer Freunde befand, und auch die Ver-fasserin von seinem wiederholt ausgesprochenen Wunsche,sie wiederzusehen, zu unterrichten, da sie ohne genauerenBericht über sein Befinden mich nicht habe begleiten