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tigen Lebensnöthen habe ich Sie immer so hülf-reich nnd thätig für mich gefunden.
Heute sind die Dinge weniger trübe, aber ichhabe Ihrer dennoch nöthig. Indem Sie michaber jetzt in einer Sache, die eben von keinerbedeutenden Lebenswichtigkeit, verpflichten, zer-stören Sie auch manche Mißempfindung, dieAndere mir einflößen.
Jetzt erfahre ich, daß G. bei dem Erscheinenmeines Buches über Börne das ganze Arsenalseiner Hinterlist aufgeboten hat, um mir in deröffentlichen Meinung zu schaden, und das Buch,was er selber über denselben Gegenstand heraus-geben will, durch Rückwirkung zu heben. Eswürde zu weit führen und würde auch meinegute Laune trüben, wenn ich Ihnen ausführlicherzählen wollte, wie er sich Campe's zu be-mustern und ihn zu meinem Nachtheile auszu-beuten wußte.