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1 (1861)
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Und nun, Freuud, leben Sie wohl nnd schrei-ben Sie mir bald Antwort. Können Sie mirin Betreff der Gesammtausgabe bestimmte Of-ferten mittheilen, so wäre mir das sehr lieb;denn wie gesagt, ich habe große kostspielige Reise-projecte und brauche viel Geld.

Mit den deutschen Regierungen gestaltet sichmein Verhältnis täglich versöhnender, und sogarin Preußen haben die höchstgestelltesten Staats-männer, ja die einflußreichsten, sich zu meinenGunsten ausgesprochen. In Oesterreich ist FürstMetternich mir ungemein hold, wie ich höre, undverwendet sich für mich. Ohne daß ich nöthighabe, auch nur ein Wort gegen meine Ueber-zeugung zu sprechen, kommen die Leute von ihremMißwollen zurück. Freilich, sie wissen, wie schlechtich stehe mit den Jacobinern, und wie meinStreben kein politisch-rcvolutionaires ist, sondernmehr ein philosophisches, wo nicht die Form der