VI.
Paris, 28. Januar 1837.
Wenn man den Leuten gar zu viel zu schreibenhat, unterläßt man das Schreiben ganz und gar,doch die Nothwendigkeit drückt mir heute die Feder
in die Hand. Ihrem Sthle muß ich die
höchsten Lobsprüche zollen. Ich bin competentin der Beurtheilung des Sthls. Nur bei Leibevernachlässigen Sie sich nicht und studiren Sieimmerfort die Sprachwenduugen und Wortbil-dungen von Lessing, Luther, Goethe, Varnhagenund H. Heine. Gott erhalte diesen letzten Clas-^ siker! —
Durch Herrn werden Sie den schönen
Teppich erhalten haben, den Mathilde für Sie