Druckschrift 
1 (1861)
Entstehung
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Gestern Abend aber, weiß der Teufel wie eskam, dachte ich und schwatzte ich von Dir eineganze Stunde lang, und zwar mit dem Ccmpo-nistcn Albert Methfessel, dem ich den Dir undDeinem Musik-Genie so viel erzählte, bis erordentlich ärgerlich wurde, daß ich ihm meinevon Dir so trefflich componirten Lieder nicht schnellverschaffen konnte. Ich gestehe Dir, ich selbstmöchte sie gern zuweilen hören, sintemal keinervon denen, die sich dran versucht, sie so hübschkcmpcnirt hat wie Du, der Du den speciellen Vcr-theil hattest, eben so verrückt gewesen zu sein,wie der Verfasser der Texte. Gestehen muß ichzwar auch, daß ich mehre Compositionen derselbennicht kenne, z, B. die Melodien, die ein Riesin Berlin dazu gesetzt hat und die sehr hübschsein sollen. Unser Fr. ... hat mich blamirt.Ich versprach dem Mehtfessel Dir umgehend zuschreiben und obige Compositionen von Dir zu ver-langen. Wenn Du es wünschest, schafft er Dir