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Stadt gewiesen, noch auf irgend eine Weise »ge-knufft" zu werden.
Das »landesväterliche Portrait" istnicht minder ganz getreu der Geschichte DeinesBuches nachcopirt; das mag denn der, derdadurch nicht befriedigt ist, mit der alten Göttinder Historie ausmachen; ich stehe hier doch jeden-falls hinter dem Schuß und habe nichts zu fürchten.
Glaubst Du nicht auch, daß ich trotz diesergereimten Sünden den ungereimten Entschlußfassen dürfte, bei meiner Rückkehr nach Paris diercthe Erde, die mich wegen ihrer mancherlei Ab-sonderlichkeiten interressirt, noch einmal zu be-treten und sie und Dich und C. Sethe heimzu-suchen? Auch Raßmann, wenn er noch lebt,möchte ich gern auf seinem Poetenstübchen sehen,und Münster würde das Glück haben, mich nocheinmal in seinen Mauern zu besitzen, und beimeinem Eintreffen auf städtischem Weichbild Ka-nonnendonner und Glockengcläute ertönen lassen