Druckschrift 
1 (1861)
Entstehung
Seite
24
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so groß nicht, Heine kann nicht lange in einerseelenvergnügten Stimmung bleiben, nnd vielleichtschon die nächste Stunde schickt mir einen Aergeran den Hals; die bösen Geister steigen wiederins Haupt und besagter Tragödienfluch bricht umso furchtbarer heraus.

Wirklich schon, während ich diese Zeilen schreibe,versliegt allmälig meine vergnügte Stimmung; diealten Schmerzen begeben sich wieder nach ihreralten Kneipe, welche leider meine eigene Brustist, und diese ganze Familie Schmerz beginntdort wieder ihr altes Treiben; die blinde Groß-mutter Wehmuth hör' ich trippeln, ein neuge-bornes Töchterchen hör' ich greinen. FräuleinReue — so wird diese Kleine getauft, und inihrem ewigen Gegreine unterscheide ich die Worte:Du hättest in Bonn bleiben sollen.

Das sind ärgerliche Worte. Doch was hilft's,wenn ich sie in allerlei Variationen nachgreineund die ganze Tonleiter durchseufze! — Ich habe