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aufgenommen, wird man mir hoffentlich Dankwissen.
Schon eine nur oberflächliche Ansicht derselbenzeigt, daß die an mich gerichteten Briefe im erstenTheile in Fassung wie Inhalt durchaus von deran andere Personen gerichteten Correspondenz ab-weichen. Das »trauliche Du», von den Ghmna-sialjahren 1813—15 herrührend, und späterhinwährend unseres Zusammenlebens auf der Uni-versität fortgesetzt, waltet vor und ist in allenbeibehalten; sie befassen sich nicht mit Mate-riellem, Geschäften u. s. w.; unser Gedanken-tausch basirte einzig und allein auf Mittheilungunserer Ansichten auf dem Kunst-, politischen undLiteraturgebiete. Und hier erscheint er gleichsamin Hemdsärmeln und Hauskamisol, mit allen sei-nen Schwächen, Mängeln und Leidenschaften, aberauch mit seinen Vorzügen und Tugenden, in seinerganzen, reichen, geistigen Begabung— der ganzeHeine, wie er war. Deshalb die Veröffent-