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Multiplicator.
der untere Theil durchbohrt seyn müfste. Hierdurch wäredann der Fechrier’sche Apparat dargestellt. Um diesen Strei-fen könnten dann rechts und links an jeder Seite etwa J2Windungen eines dicken Kupferdrahtes gewunden werden,welche mit dem Bügel vereint einen Multiplicator von 13 oder25 Windungen gäben. Neben diesen liefsen sich dann stattder Multiplicatoren von Kupferstreifen an jeder Seite etwa fünfvon abnehmend dünnerem Drahte und zunehmend vermehrterZahl von Windungen anbringen, um hierdurch zuletzt zu ei-ner sehr bedeutenden Vervielfachung zu gelangen. Behielteman z. B. die gegenwärtige Zahl der Vertiefungen bei, diedann in der Mitte um ein Paar vermehrt werden müfste, sobetrüge die Zahl der W indungen der einzelnen Multiplicato-ren nach jeder Seite 1, 12, 25, 50, 100, 200, 400, woraus^sich die verschiedensten Combinationen von 1 bis 1575 zu-sammensetzen liefsen.
An den eben beschriebenen Multiplicator und noch mehran den von Nohili angegebenen schliefst sich zunächst der-jenige, welchen Nekvakdeh. bei der Versammlung der Na-turforscher und Aerzte zu Bonn im September 1835 vor-zeigte 1 * . Er besteht aus einem mit Stellschrauben versehe-Fig. nen Fufsbrete AA, worin seitwärts die Säule B befestigt®® 4 ‘ist, mit einer Fassung für den Arm C, die zugleich zwei leicht365,kenntliche Mechanismen bei a und a' hat, um dem RohreDD die erforderliche Drehung in der horizontalen Ebene zugeben. Dieses besteht aus einer inwendig geschwärzten Glas-röhre , die sich in der Plülse b verschieben läfst, oben abereine messingne Hülse hat, inwendig mit einem Röllchen amArme c und auswendig mit der kleinen Winde s, um denCoconfaden auf- oder abzuwickeln. Den Haupttheil des Ap-parates bildet der hohle Cylinder FdeG, welcher für feineVersuche besser von Holz, als von Messing gemacht und so-wohl unten als auch oben mit einer Glasplatte bedeckt wird,deren obere in der Mitte durchbohrt ist, um den Träger derMagnetnadel hindurch zu lassen. Um diese hineinzubringen,dienen die einander gegeniiberstehenden OefFnungen II. Um
1 Froriep Notizen Th, XLYI. S. 103,, beschrieben in Ann. Chim,
et Phys. T. LY. p. 156.