cko tori8 io« »utour3 <zui o »t «Mi8vrvv ü !a P08t «rit6 VC gtt'il» cko plu8 «urivux Üan8 «lurgue oräiv etc., Monographien ?c.meine Quellen, aber nicht die einzigen sind.
Ucber die Regeln der vier großen Qrdcnsstamme hat man einebedeutende Anzahl von Varianten und Lesarten. Daher glaube ichbemerken zu müssen, daß ich für diese Geschichtsskizzen das 1626zu Cvln in Folio erschienene Werk: Kopula 8. Louockioti, «umckocti88. ot i>Ü88. tl «immvutarii8 llaamü« ckv 1'urro tlrvnurta8. R.. L. t'a>xli>>uli8 et 8muran(Ii ^Vbbali8 et«. I'um vtiamKopula« v. v. ^ugn8tiui et 8. b>alici8«i et«, zum
Grund legte.
Damit diese Vorrede nicht selbst zu einem Büchlein heran-wachse, schließe ich sie mit der Bemerkung: daß ein dritter Banddiesen Cyclus vervollständigen und mit reichem Bilderschmuck dieUmrisse der Geschichte aller erloschenen und noch bestehenden geist-lichen und weltlichen Ritterorden enthalten wird.
Ich bin überzeugt, mit Liebe und parteilos gearbeitet zu ha-ben, so mögen denn auch Liebe für die Sache und Parteilosigkeitmich bcurtheilcn, und dabei niemals außer Acht lassen, daß ichnicht für Gelehrte schrieb, sondern der bildungslustigen Generationein neues Feld beackern wollte, damit sie neue Saaten darauf er-zielen könne.
Weimar, im Juli 1836.'
Der Verfasser.