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2 (1844)
Entstehung
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Die Sternhauferij Nebeldecke etc.

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31er und 41er Grösse, der ein südlichen Rande wie ein unge-heurer Vorhang sich hinzieht, zu sehen, ohne auf den Gedan-ken zu kommen, dass die Milchstrasse nicht eine blosse Schicht,sondern ein Ring ist, oder wenigstens dass unser System in-nerhalb eines der ärmern, sternlosen Theile desselben und z.warcxcentrisch liegt, so dass es den Theilcn um das Kreuz vielnäher liegt, als denen in entgegengesetzter Richtung.“ Hin-sichtlich der Nebeldecke und Sternhaufen hatte John lierschelschon nach einjährigem Aufenthalte am Vorgebirge der gutenHoffnung am südlichen Himmel, dessen ausgezeichnete Klarheiter nicht genug rühmen konnte, 5 planetarische Nebel, 1 No-belstem (Stern 9. Grösse mit elliptischer Scheibe von 50“ Durch-messer, sehr glänzend, gleichförmig und scharf begrenzt) und1 ringförmigen Nebel *) entdeckt. In J. Hcrschel’s Briefe anHamilton vom 15. Juni 1856 sagt er: „Die bei weitem merk-würdigsten Gegenstände dieser Hemisphäre stellen die grossenStcrnnebel im Orion 1 2 ) und um t] in der Argo dar. Dererstere erscheint hier viel mehr zu seinen Gunsten, als inunsern Breiten, und zeigt viele Anhängsel, Aeste und Windun-gen, die bei seinem niedrigen Stande in Europa nicht sichtbarsind. Der andere ist etwas sui generis und kann ohne Figurennicht deutlich beschrieben werden. Die Gestalt von in derArgo finde ich unter dein 25füssigcn Teleskop keiner der da-von gemachten Abbildungen ähnlich. Dieser Nebel ist von un-geheurer Ausdehnung und voll von Sternen, für die der Licht-nebel einen glänzenden Hintergrund bildet. Die plan et ari-schen Nebel sind nach Verhältniss in der südlichen Hemi-sphäre zahlreich und sehr charakteristisch. Ich habe deren nichtweniger als 5 entdeckt. Ihre Scheibe ist so scharf begrenzt, alsdie der Planeten, und von gleichförmigem Lichte. Der erste,

1. Am nördlichen Himmel befindet sich ein solcher zwischen ß undy Lyrae, der schon mit Fernrohren von massiger Stärke sichtbar ist.

2. Hinsichtlich des Nebels im Orion hat der jüngere lierschel{BibUotMqae nnwertclle XXXIF. p. 81.) die Triiglichkeit der Verglei-chungen gezeigt, indem er auf die grossen Verschiedenheiten aufmerk-sam machte, welche durch die Anwendung eines andern Fernrohrs undselbst durch Veränderungen in dem Zustande der Atmosphäre in demErscheinen solcher lichtschwachen Gegenstände hervorgebracht werden.