Druckschrift 
2 (1844)
Entstehung
Seite
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Sterncharten und Himmels ff loben.

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von einander das Ziel verfolgende, Theilnehmer zu einem Gan-zen zu vereinigen, und einen Zeitpunkt der Beendigung’ bei einerArbeit zu bestimmen, mit deren eigentlichem Umfang, bis aufeinen Theilnehmer, alle übrigen unbekannt waren. Sie sah des-wegen gleich anfangs diesen Termin nur als vorläufig an, undbehielt sieh vor, bei dem Fortschreiten des Unternehmens sichbestimmter darüber auszusprechen.

Inghirami und Ilarding sandten ihre Blätter zuerstein, welche sofort zum Stiche besorgt, mit dem Kataloge verse-hen, und schon längere Zeit in den Buchhandel gegeben wurden.

Später erfolgten auf gleiche Weise ausgestattet die Blättervon Göbel, llussey und Capocci. I>a Hussey auf dennusgesetzten Preis verzichtete, so übersandte die Akademie ihmdie vollständige Sammlung ihrer neuen Abhandlungen seit demJahre 1816 mit einer dankenden Inschrift.

S c h w e r d hatte sein Blatt schon früher eingesandt. DerWunsch, einen Katalog hinzuzufügen, und die Ueberhäufungmit Rechnungen aller Art, sowohl für astronomische Werkeüberhaupt, als für die übrigen Kataloge, von denen keiner dieim Drucke gewählte Form hatte, sondern alle entweder die voll-ständige Nachtragung der Präcession und ihrer Säcularänderung,oder auch selbst die Zusammenstellung der Sterne aus den ver-schiedenen Zonen und Beobachlungsabenden erforderten, hattedie Herausgabe etwas aufgchalten.

Ausser der Bemerkung, dass einige Zeichnungen und Rech-nungen nach angestellter Prüfung nicht als dem Plane entspre-chend befunden und den Einsendern mit dem Ersuchen zurück-gegeben wurden, das Fehlende nachtragen zu wollen, durftenicht unerwähnt bleiben, dass die durch v. Caroe’s Tod ent-standene Lücke durch Olufsen ergänzt wurde, so wie dassunter mehrem, zu einem zweiten Blatte sich erbietenden, Theil-nehmern die Commission zwei Blätter, über welche sie frei dis—poniren konnte, nämlich die 5. Stunde an Argeiander, unddie 23. Stunde an Ilarding zur Bearbeitung gegeben hatte

Gegen die Mitte von 1831, also sechs Jahre nach der Be-kanntmachung des ersten Entwurfs, schien es der Commissionvon Vierth, eine üebersieht des eigentlichen Standes dieserAngelegenheit zu gewinnen. Sie konnte allerdings voraussetzen,