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Sturm - und Folter - Gedichte konntenseine geistige Marter bis zur körperlichen treuden; Er- wollte die Opfer der Dichtkunstnur so schön und unverletzt erblicken, als derDonner des Himmels die getroffncn Menschenläßt. Darum zog er, wie ein griechisches Ge-duckt, um zede, auch schönste Empfindung, z. V.der Rührung, oft durch die Gewalt des Scherzes,früh die Granze der Schönheit. Nur Men-schen von flachen Empfindungen schwelgen inihnen; die von tiefer fliehen ihre Allmachtund haben darum den Schein der Kälte.Eine große dichterische Seele wud leichteralles auf der Erde als glücklich; denn derMensch hat etwas von der Lavatere, welcheJahre lang jedem Winter trotzt, aber zart
Seine Seelen - Worte renkten Werft den Dersass.«SN der jugendlichen Verwechslung der Kraft mit derSchönheit zurück.
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