Druckschrift 
3 (1804)
Entstehung
Seite
746
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hör' ick, diesen Abend in Einem fort in mei-nem Innern singen. Ich kann nur einigesüber Ihn sagen; unzulänglich ists ohnehin; einMensch, der in Worte auszulösen wäre, wür-de ein alltäglicher scyn; den Sternen Himmelmalt keine Sternkarte, obgleich ein Gemäldeetwa eine Landschaft. Du sprachst von seinerneuern .Veränderung als einer Hmabändcrung.Gewiß muthest du nicht, wie das Vorurthcil,dem Schriftsteller im ewig nur reifenden Lebendie gsmeine schwere Unveranderlichkeit zu, dieman doch den Zeiten erlasset und, wenn sieerschiene, verdächte wenn nur daS Göttlicheim-Menschen sich nicht verändert, oder (weildieß Eins ist) nicht vernichtet; eben so lassetdie göttliche Ewigkeit den Zeiten Strom un-verändert über sich fließen. Der Menschscheint oft veränderlich, weil die Zeit es ist.Der Pfeiler, der in den Weilen sieht, scheintsich hin und her zu brechen, bloß weil sich