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sie gc>»; gestört Aber da die rechte Poesie keineWelt nimmt, ohne die bessere dafür zu geben:so leidet nur die gemeine Seele, die von ei-nem Almosen des Augenblicks zum andernlebt, ohne den Schatz eines Innern zu habenund welche zwar, wie sonst die alten Städte imFrühling, den Tod, nämlich dessen Bildnißhmaus schafft, aber ohne das Leben herein zubringen. Ist denn das Sterben in der Dicht-kunst nicht ein Sterben vor Freude? Undwenn sie das Leben m einen Traum verkehrt— sogar das gelehrte litteransche lasset sich soansehen — hat sie nicht die gestirnte Nacht imHinterhalt, in welche der Traum erwacht?
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So weit meine letzte Vorlesung! Der Um Na
bekannte sagte, er wolle meinen Erntekranz Ichnzu z
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nicht ausdreschen; im Ganzen sei er meiner Ä unkt
Meinung, welche überhaupt an die Sätze des