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in die historische Zukunft hinaus sieht, derfindet unter den wachsenden Städten undThronen, weiche den Himmel immer mehr zueinem blauen Streif verbauen — in dem im<mcr tiefern Einsinken der Völker in die weicheErde der Sinnlichkeit — im tiefem Eingrabender goldhungrigen Selbstsucht — ach in tausendZeichen einer Zeit, worin Religion, Staatund Sitten abblühen, da findet man keineHoffnung ihrer Emporhebung mehr — außerbloß durch zwei Arme, welche nicht der welttliehe und der geistliche sind, aber zwei ähnliche,die Wissenschaft und die Dichtkunst. Letztereist der stärkere. Sie darf singen, was nie<wand zu sagen wagt in schlechter Zeit. Große,oder verschämte Gefühle, die sich vor der Weltverhüllen, krönt sie auf dem höchsten Throne;trenn jene sich wie Sterne am Tage verbergen,so gleicht sie dem Sterne der Weisen, der nachden Alten am Tage leuchtete. Wenn die Wclt-
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