Druckschrift 
3 (1804)
Entstehung
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737
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in die historische Zukunft hinaus sieht, derfindet unter den wachsenden Städten undThronen, weiche den Himmel immer mehr zueinem blauen Streif verbauen in dem im<mcr tiefern Einsinken der Völker in die weicheErde der Sinnlichkeit im tiefem Eingrabender goldhungrigen Selbstsucht ach in tausendZeichen einer Zeit, worin Religion, Staatund Sitten abblühen, da findet man keineHoffnung ihrer Emporhebung mehr außerbloß durch zwei Arme, welche nicht der welttliehe und der geistliche sind, aber zwei ähnliche,die Wissenschaft und die Dichtkunst. Letztereist der stärkere. Sie darf singen, was nie<wand zu sagen wagt in schlechter Zeit. Große,oder verschämte Gefühle, die sich vor der Weltverhüllen, krönt sie auf dem höchsten Throne;trenn jene sich wie Sterne am Tage verbergen,so gleicht sie dem Sterne der Weisen, der nachden Alten am Tage leuchtete. Wenn die Wclt-

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