Druckschrift 
3 (1804)
Entstehung
Seite
735
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. ' 7ZZWie reizend schien er mir jetzt das schöneMorgcnkieid des Lebens zu tragen, die Zu,gend!)

Gerade das Höchste, was aller unsererWirklichkeit, auch der schönsten des Herzeusewig abgeht, das gibt sie und malt auf denVorhang der Ew-gkeir das zukünftige Schamspiel; sie ist kein platter Spiegel der Gegen/wart, sondern der Zauderspiegel der Zeil,welche nicht ist. Jenes Etwas, dessen Lückennse. Denken und uni'er Anschauen entzweietund trennt, dieses Heiligste zieht sie durchihre Zauberei vom Himmel naher herab;und wie die Moral der gebende und zeigendeArm aus der Wolke ist, so ist sie das helle süßeAuge aus der Wolke.

Sie kann spielen, aber nur mit dem Inbischen, nicht mit dem Himmlischen. Sie solltie Wirklichkeit, die einen göttlichen Sinnhaben muü, weder vernichten, noch wiederho/